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„Unsere Weisheit kommt aus unserer Erfahrung. Unsere Erfahrung kommt aus unseren Dummheiten. Nur sollte man aus den Dummheiten anderer lernen!“

Verliebte sehen alles durch eine rosa Brille und wer sich wegen großer Konkurrenz beim Hauskauf/Neubau in Zugzwang wähnt, handelt oft voreilig.  

> so prüfe wer sich „ewig“ bindet, ob sich nicht noch was mangelfreies findet <

Gründe, Mängel an einem Objekt zu übersehen, gibt es viele. Vor allem aber: „Der durchschnittliche Hauskäufer/Bauherr ist kein Bauexperte und kann Baumängel nicht erkennen.“

Nur ein Bausachverständiger kann wirklich einschätzen, ob das Objekt baulich in Ordnung ist. „Er sieht Dinge, die ein Laie gar nicht wahrnehmen kann und er ordnet ein, welche Macken am Haus wesentlich sind oder wo es sich bloß um Schönheitsmängel handelt.“ Und er geht mit keinerlei Emotion an seine Aufgabe.
Der Bausachverständige informiert darüber, wo versteckte Mängel liegen, wo kurz- oder mittelfristig nachgerüstet und saniert werden muss und welche Kosten dies verursacht. Hierbei ist es unerheblich ob Bestandsimmobilie oder Neubau. Beispiel: Aktuell betreuen wir u.a. ein Bauvorhaben (Neubau eines Einfamilienwohnhaus) bei dem wir einen Baustopp, aufgrund grober Mängel, vorgeschlagen haben.

Es ist besser den Sachverständigen zu bezahlen und die zu erwartenden Kosten zu kennen, als sich hinter völlig zu übernehmen, weil die Mängelbeseitigungskosten aus dem Ruder laufen.

Wir sind auch die richtigen Ratgeber, wenn es um geplante Änderungen am Haus geht: Kann man die Mauer einreißen und so das Wohnzimmer vergrößern oder handelt es sich um eine tragende Wand? Die Bau-Experten können auch beurteilen, welche Maßnahmen überhaupt machbar sind und erstellen Sanierungskonzepte.

Der richtige Zeitpunkt für den Einsatz des Bausachverständigen ist gekommen, wenn sich die Interessenten mit ihrem Wunschobjekt sicher sind. Die Begehung des Hauses oder Abstimmung der Baubeschreibungen ihres Neubaus mit dem Sachverständigen sollte immer vor Vertragsunterzeichnung und vor den Kaufpreisverhandlungen stattfinden.
Ist alles enthalten? Ist es sehr pauschal formuliert oder sind Qualitäten auch benannt? Wer macht was? Bauzeitenplan? Etc.

Die Beurteilung einer Bestandsimmobilie ist nur vor Ort möglich. Dafür wird der Bausachverständige das Haus von außen und von innen begehen und vom Keller bis zum Dach untersuchen. Auch während der anschließenden Umbauphase sorgen die regelmäßigen Baustellenbegehungen des Sachverständigen für eine mangelfreie Ausführung der Arbeiten.

Bei einem Neubau ist es unabdingbar, dass der Sachverständige ab dem 1. Spatenstich vor Ort ist und die Arbeiten bis zur Schlüsselübergabe überwacht und dokumentiert. Nur so können sie sich sicher sein, dass Mängel erkannt, benannt und abgestellt werden.

Die aktuelle Statistik zeigt, dass die Baumängel, egal ob beim Neubau oder bei Sanierungen, stetig und kontinuierlich steigen. > Institut für Bauforschung.
Der auch im Baugewerbe spürbare Fachkräftemangel und ohnehin vorhandene Termindruck, wirken sich zusätzlich ungünstig auf die Qualität ihres Hauses aus.

In jedem Fall werden die Kosten einer Mängelbeseitigung die Kosten des Sachverständigen um eine vielfaches übersteigen.

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